25 verbotene Wörter in Deiner Masterarbeit
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Es gibt einige Wörter, die in Deiner Masterarbeit vermieden werden sollten. Denn diese „verbotenen“ Wörter können Deinen Text weniger objektiv sowie präzise erscheinen lassen. Wirf daher am besten einen genauen Blick auf unsere Liste dieser Wörter, damit es an Deinem wissenschaftlichen Schreibstil dahingehend nichts auszusetzen gibt. Diesen nehmen wir übrigens auch im Lektorat der Masterarbeit genau unter die Lupe.
- Was sind verbotene Wörter?
- Warum solltest Du bestimmte Wörter in der Masterarbeit vermeiden?
- 25 verbotene Wörter in der Masterarbeit – Liste
- FAQs zu verbotenen Wörtern
Was sind verbotene Wörter?
Verbotene Wörter sind Begriffe, die Du in Deiner Masterarbeit lieber nicht verwenden solltest. Hiervon gibt es eine ganze Reihe von Wörtern. Dazu gehören etwa Füllwörter wie „zumindest“ oder „bloß“. Sie schwächen die Aussagekraft Deiner Arbeit ab, weswegen Du sie ruhigen Gewissens streichen kannst. Einen Überblick der einzelnen Kategorien von Wörtern gibt es hier:
- Verallgemeinerungen
- Übertreibungen
- Subjektive Aussagen
- Unpräzise Formulierungen
- Umgangssprache
- Füllwörter
- Ich-Form
- Ansprache der Lesenden
- Verniedlichungen

Warum solltest Du bestimmte Wörter in der Masterarbeit vermeiden?
Die sogenannten verbotenen Wörter bieten in Deiner Masterarbeit keinen Mehrwert. Ganz im Gegenteil, sie können Deine Aussagen sogar vage oder unprofessionell erscheinen lassen. Subjektive Begriffe wie „natürlich“ oder „selbstverständlich“ tragen ebenfalls nicht zu Deiner Glaubwürdigkeit bei. Schließlich möchtest Du in Deiner Arbeit nachweisbare Fakten darstellen. Für einen wissenschaftlichen Schreibstil gibt es darüber hinaus bestimmte Konventionen, an die Du Dich halten solltest. Dazu gehört, dass Du in der Regel nicht die Ich-Form verwendest. Auch die Lesenden sollten nicht angesprochen werden (z. B.: In Abbildung 1 sehen Sie …). Stattdessen kannst Du eine passivere Formulierung verwenden (z. B.: Abbildung 1 zeigt …).
Der Inhalt Deiner Arbeit steht bei der Bewertung im Mittelpunkt. Doch die Art und Weise, wie Du etwas beschreibst, trägt ebenso zur Qualität Deines Textes bei. Ganz ähnlich sieht es übrigens mit der Formatierung aus. Für eine ausgezeichnete Note solltest Du auf all diese Aspekte Wert legen.
25 verbotene Wörter in der Masterarbeit – Liste
Die Verwendung von verbotenen Wörtern ist einer der häufigsten Fehler, die Studierende in ihrer Arbeit machen. Ein Grund dafür ist oft, dass man beim Schreiben sowie dem Korrekturlesen nicht auf die genaue Wortwahl achtet. Um Deinen Blick etwas zu schärfen, haben wir hier eine Liste verbotener Wörter zusammengestellt:
- eigentlich
- irgendwie
- sowieso
- quasi
- immer
- nie
- jede:r
- viele
- etwas
- eventuell
- möglicherweise
- meiner Meinung nach …
- sehr
- logischerweise
- extrem
- großartig
- Dinge
- einfach
- wichtig
- wenig
- im Wesentlichen
- im Prinzip
- möglicherweise
- ausgezeichnet
- man
Um Deine Argumentation in der Masterarbeit möglichst exakt zu formulieren, solltest Du bestimmte Wörter lieber vermeiden. Dazu gehören etwa Verniedlichungen, Verallgemeinerungen oder Übertreibungen. Wir haben Dir einige dieser Begriffe aufgelistet, damit Du sie bei der Korrektur in Zukunft streichen kannst oder sie erst gar nicht einbaust.
FAQs zu verbotenen Wörtern
Welche Wörter darf man nicht in wissenschaftlichen Arbeiten verwenden?
Darunter fallen beispielsweise Verallgemeinerungen (immer), subjektive Aussagen (natürlich), unpräzise Formulierungen (ein bisschen) oder Füllwörter (tatsächlich). Neben Deiner Wortwahl solltest Du auch darauf achten, eine Plagiatsprüfung durchführen zu lassen.
Warum sind manche Wörter in der Masterarbeit verboten?
Es gibt kein tatsächliches Verbot für Begriffe wie „Dinge“ oder „selbstverständlich“. In der Wissenschaftssprache kommt es jedoch auf Objektivität, Präzision und eine professionelle Schreibweise an. Einige Wörter können allerdings dafür sorgen, dass die Aussagen und Argumente in Deiner Arbeit weniger aussagekräftig und subjektiv wirken. Ungenaue Angaben oder die übermäßige Verwendung des Konjunktivs können zudem als Unsicherheit gewertet werden.
Wie kann man verbotene Wörter vermeiden?
Du kannst vage Aussagen vermeiden, indem Du konkrete Zahlen angibst. Die Ansprache der Lesenden kann verhindert werden, indem Du den Satz passiver formulierst. Füllwörter lassen sich hingegen einfach streichen. Bei vielen Hochschulen findest Du übrigens Formulierungshilfen, wie bei der Universität Osnabrück.
Wie vermeide ich die Ich-Form?
Dies gelingt Dir, indem Du auf passivere Formulierungen setzt. Auch erklärende Sätze können helfen (z. B.: „Es lässt sich feststellen …“ statt „Ich stelle fest …“).
Wie viele Wörter hat eine Masterarbeit mit 80 Seiten?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da die Anzahl von Grafiken und Abbildungen ebenfalls eine Rolle dabei spielen. Durchschnittlich kannst Du jedoch von ungefähr 20.000 Wörtern ausgehen.
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